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Gedanken über einige Leerstände in Düsseldorf.

… über einige Leerstände in Düsseldorf (und ich meine ganze Häuser und nicht einzelne Wohneinheiten) kann ich mich nur wundern. Man kann leider auch hier nur ‚spekulieren‘ ob es Desinteresse oder Gewinnmaximierung ist – Fakt ist aber : Es gibt einen Bedarf an Wohnraum der nicht gedeckt wird und durch Luxussanierungen, Spekulationsobjekte, Umnutzung durch Ferienapartements usw weiter verschärft wird. Es wäre doch „charmant“ wenn solche Häuser bewohnt und mit Leben gefüllt wären – unten ein Café und daneben ein kleiner Laden oder Büro und im Haus leben gemeinsam junge und alte Menschen (Studierende, junge Familien, SeniorInnen) zusammen und es gibt eine Wohnung als sozialen Treffpunkt für die BewohnerInnen mit einem Spielzimmer, Werkraum, Platz für eine Tauschbörse für Bücher und alltägliche Dinge… *hoppala* sorry, ich drohe gerade ins hippieske abzudriften – dies darf es natürlich in unsere kapitalistischen Gesellschaft ja nicht geben, denn soziales Miteinander widerspricht dem Grundsatz der Gewinnmaximierung… Aber mal ganz ehrlich : Es wird immer wieder beklagt das die Gesellschaft immer anonymer und kälter wird und die Ellbogen-Mentalität für ein soziales Zusammenleben nicht förderlich ist. Dann müssen eben Strukturen geschaffen werden die diese Entwicklung stoppt. Ich mag diese Vorstellung zu

Bei Leerstand denke ich an ganze Häuser und nicht an einzelne Wohneinheiten – oft, wie zum Beispiel hier, kann man aber leider nur ‚spekulieren‘ ob es Desinteresse am Objekt oder Unklare Eigentumsverhältnisse oder doch nur Gewinnmaximierung ist… Aber, egal ob es nun Gebäudespezifischer Leerstand, Struktureller Leerstand oder Spekulativer Leerstand ist : Es gibt einen realen Bedarf an Wohnraum in Düsseldorf der nicht gedeckt wird und durch Luxussanierungen, Spekulationsobjekte, Umnutzung durch Ferienapartements usw. immer weiter verschärft wird.

Es wäre doch „charmant“ wenn solche Häuser bewohnt und mit Leben gefüllt wären – unten ein Café und daneben ein kleiner Laden oder Büro und im Haus leben gemeinsam junge und alte Menschen (Studierende, junge Familien, SeniorInnen) zusammen und es gibt eine Wohnung als sozialen Treffpunkt für die BewohnerInnen mit einem Spielzimmer, Werkraum, Platz für eine Tauschbörse für Bücher und alltägliche Dinge… *hoppala* sorry, ich drohe gerade ins hippieske abzudriften – dies darf es natürlich in unsere kapitalistischen Gesellschaft ja nicht geben, denn soziales Miteinander widerspricht dem Grundsatz der Gewinnmaximierung…

Nur so ein Gedanke : Es wird immer wieder beklagt das die Gesellschaft immer anonymer und kälter wird und die Ellbogen-Mentalität für ein soziales Zusammenleben nicht förderlich sei… Sorry, dann müssen eben Strukturen geschaffen werden die diese Entwicklung stoppen oder wenigstens entgegenwirken.