
Es riecht wieder nach Weihnachten im Viertel. Nicht nach dem perfekten Katalog-Weihnachten, sondern nach unserem ganz eigenen Mix.
Richtig beginnt es für mich immer dann, wenn auf dem Friedensplätzchen der Weihnachtsbaum steht. Kein städtisches Event, keine große Bühne – einfach die Nachbar*innen-Initiative, die sich kümmert.
Es wird geschleppt, gerückt, diskutiert, ob die Lichterkette so oder lieber anders herum gehört… Und irgendwann steht er dann da, der Baum. Schief im Zweifel, aber unserer. Dieser Baum wird mit Lichtern, Sternen, Kleinigkeiten (die man nicht im Baumarkt bekommt) festlich geschmückt – dickes Danke an die Kinder bei uns im Viertel für die Bastelfreude.
Besonderheit: Auch das kleine Telefonhäuschen ist diesmal dekoriert 🙂
Und natürlich: Zu Nikolaus kommt wieder ein besonderer Gast auf dem Plätzchen vorbei. Manche wissen längst, wer. Andere tun so, als wüssten sie es nicht.
Wenn es nach mir ginge, stünde da längst auf dem Friedensplätzchen ein lebender Weihnachtsbaum, fest verwurzelt als Ersatzpflanzung, Jahr für Jahr wachsend mit dem Viertel. Aber die Bezirksvertretung 3 sieht das anders – warum auch immer. Manchmal ist es wohl leichter, jedes Jahr neu zu fällen, als einmal nachhaltig zu denken. Aber gut, die Diskussion heben wir uns für nach den Feiertagen auf.
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