„Kultur statt Luxus“ eine Mitmach-Plakat-Aktion

Kultur statt Luxus“ diese Mitmach-Plakat-Aktion von Bilk pro Bunker unterstützen wir doch gerne 🙂 Einfach die Vorlage laden, ausdrucken und ab ans Fenster damit – oder ans Rad, ins Auto, ins Ladenfenster oder oder oder… Papieraufkleber sollen sehr günstig sein hab ich gehört… Zu den Druckvorlagen geht es hier: www.bilk-pro-bunker.de/Unterschriftenlisten-Poster

By the way – ganz souverän ist der Investor nun wirklich nicht…Meldung von gestern (3.2.2014): „Der Investor hat der Agentur für die Werbetafeln am 28.1.14 untersagt, die Plakatwand an uns bzw. die AWO zu vermieten. Damit ist die Aktion des Kindergartens erstmal geplatzt. Schade für die Kinder, die jetzt tagelang daran gebastelt haben.“

Zeitreise – „Hochbunker in Düsseldorf-Bilk wird zum mahnenden Kunstwerk“

Eine kleine Zeitreise – die Initiative Bilk pro Bunker hat von Dokumentarfilmer Georg Bender einen Film aus dem Jahr 1995 über die Entstehung des Bunkerbildes bekommen… Sehenswert.

Bürgerinitiative für den Erhalt des Bilker Bunkers

Gemeinsam für den Erhalt des Bilker-bunkers auf der Aachenerstraße die Unterschriftenlisten liegen bereits im Metropol, im Ugly de luxe, im Tigges und in der Geissel aus (weitere Standorte werden wohl noch folgen)… Weitere Infos gibt es direkt bei der Ini www.bilk-pro-bunker.de 🙂

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Gegen den Bunkerabriss auf der Aachenerstraße

Gegen den geplanten Bunkerabrisses auf der Aachenerstraße formiert sich langsam der Protest. Unter https://www.bilk-pro-bunker.de/ (die Seite ist noch im Aufbau) kann man sich über das Projekt und die Bedenken der direkten Nachbarn und Betroffenen informieren. Zitat: „Wir sind dabei uns gegen diesen Abriss zu organisieren, da es vielfältige, auch öffentliche, Interessen dagegen gibt. Nicht nur, daß wir als betroffene Nachbarn durch die Hölle gehen müssen, um dort exklusiven Wohnraum entstehen zu lassen, sondern zahlreiche Kinder würden auf ihrem Weg in die Kita oder die Musikschule tagtäglich erheblichen Gefahren ausgesetzt, da ihr Weg faktisch durch diese brisante Großbaustelle führen muss. Es gäbe wohl alternative, kulturelle Nutzungsmöglichkeiten, die allerdings dem jetzigen Eigentümer weniger Profit brächten.“