#leave no one behind

#leavenoonebehind – es sagt viel über den Zustand einer Gesellschaft aus wenn über solch elementaren Punkte gestritten werden muss… Es bezieht sich aber nicht nur auf Seenotrettung, dies Aussage ist universal und gilt (also sollte) in einer humanistischen Gesellschaft immer gelten. Aber die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Völkern – sie verlaufen ganz besonders zwischen oben und unten. Dies sind die Herausforderungen vor denen wir stehen!

Streetart mit Message : Seenotrettung ist kein Verbrechen!

Was diese Gesellschaft braucht ist eine Politik der offenen Arme und eine Bekämpfung der Fluchtursachen.

Was diese Gesellschaft braucht ist eine Politik der offenen Arme und eine Bekämpfung der Fluchtursachen. Wer Waffen exportiert darf sich nicht über Flüchtlinge beschweren oder wundern. Dies ist eine ganz einfache Kausalkette und wer dies nicht will, der sollte sich gegen die Verursacher wenden und nicht gegen die Opfer.

Für mehr sichere Häfen!

Bei der Aktion Seebrücke geht es darum schnelle und unkomplizierte Hilfe – sprich Aufnahme und Unterbringung – von aus Seenot geretteten Menschen anzubieten …

Die Stadt Düsseldorf zeigt sich solidarisch mit Menschen auf der Flucht und mit den Zielen der Aktion SEEBRÜCKE. Bei der Aktion Seebrücke geht es darum schnelle und unkomplizierte Hilfe – sprich Aufnahme und Unterbringung – von aus Seenot geretteten Menschen anzubieten …

Seenotrettung ist und kann kein Verbrechen sein.

‚Seenotrettung ist die Hilfe für in Seenot geratene Menschen.‘

Definition : ‚Seenotrettung ist die Hilfe für in Seenot geratene Menschen.‘ Angesichts der humanitären Katastrophe im Mittelmeer und dem Totalversagen der europäischen Politik müssen freiwillige Hilfsorganisation direkte Hilfe leisten und Menschen auf der Flucht retten gelten immer und überall. In gibt es wieder eine kleine Skulptur und mehrere die an die tausenden Toten an der EU Außengrenze erinnert (Leider ist die Skulptur an der Rheinkniebrücke bereits umgetreten)

‚Grenzen von der Karte streichen – Staaten müssen Menschen weichen!‘

Es ist humanitäre Pflicht, Menschen zu helfen und zu retten, die in Seenot sind und dies egal warum.

Es ist humanitäre Pflicht, Menschen zu helfen und zu retten, die in Seenot sind und dies egal warum. Wenn ich an die Situation auf dem Mittelmeer denke frage ich mich wirklich was dies für humanistische Werte sein sollen die uns in Europa angeblich einen? Menschenwürde, Gerechtigkeit, Toleranz, usw.. können es schon mal nicht sein.

Alle mit dem Rad ins Stadion!

Es war ein Happening auf’m Rad – grob geschätzt 1200 Fortuna Fans (oder noch mehr) haben sich vom FortunaBüdchen aus mit dem Rad auf den Weg ins Stadion zur Aufstiegsfeier gemacht. Nach einer kleineren Verzögerung kurz vorm Start durch eine Personalienfeststellung brachen vom Büdchen aus die RadlerInnen auf (Respekt das so viele überhaupt noch a) fahren und b) dies auch noch geradeaus konnten) . Es wurde auch direkt sehr raumgreifend die volle Strassenbreite genutzt – dann ist die Störung ja auch schneller vorbei, logisch 😉 Einige Sicherheitsbewusste zündeten auch Seenotfackeln um die wenigen Fahrzeuge die uns entgegenkamen auch frühzeitig zu warnen… Nach einer kleinen orientierungslosen Eskapade – nebst Fahrweise nach der englischen Version der StVO – kam man zügig auf der ebenen Strecke am Rhein entlang in Richtung Stadion voran… kleiner Zwischenstopp für die Kamera war natürlich nett (Stichwort Familienalbum). Aber um eben diese Zufahrt zu den Parkplätzen hinter der Arena freizumachen entschloss man sich spontan zu einer galanten Abkürzung durch den Nordpark und einer Fahrt parallel zur StraBa um den anderen anreisenden Fans auch winken zu können. Was sind da schon Treppen und Wasserbecken auf der Ausweichroute – da kann man doch prima pausieren und den zahlreichen zivilen Erholungswilligen im Park mal ein Ständchen darbieten und werbewirksam mit den Rot-Weissen (nebst Alkohol)Fahnen winken. Ganz nebenbei war auch die Palastwache kurzzeitig abgeschüttelt – naja, kurz durch den Kreisverkehr, da warte auch schon die humorlose Palastwache und verhinderte ein rotweisses Karussell… anyway – die letzten Meter bis zur Arena waren ein Klacks – an der letzten Bergprüfung zeigte sich dann wer das Rad nicht bei Pappa geliehen hatte oder es entstauben musste 😉 Hat Spaß gemacht und unvergleichlich – es war im Prinzip die größte critical mass in Düsseldorf – bis jetzt 😉 Damit waren deutlich mehr als 5000 RadlerInnen am Sonntag in der Stadt unterwegs – also die ADFC Fahrradsternfahrt mitgerechnet. Könnte man ruhig öfter ansetzen – vielleicht zum ersten Spiel in der Bundesliga – denn da sind wir ja wieder dabei 🙂