Grippe & Erkältungszeit. Endlich wieder vor die Welle kommen…

Wenn die Kinder uns Eltern nacheinander lahmlegen. Willkommen in der Hochsaison für Viren – die kalten Monate, in denen die halbe Kita oder Schule schnieft und hustet. Wir Eltern? Natürlich mittendrin. Denn kaum hat sich das erste Kind erholt, schnieft das nächste – und irgendwann erwischt es uns. Wieder und wieder. Ein endloser Kreislauf der Reinfektion, der gefühlt bis zum Frühling anhält.

Meine Achillesferse: Der Hals. Jeder hat so seine Schwachstelle – bei mir ist es der Hals. Kaum ist ein Infekt im Anmarsch, kratzt es schon im Rachen, die Stimme verabschiedet sich und Halsschmerzen deluxe sind am Start. Dazu kommen die Klassiker: Gliederschmerzen, Fieber, Dauermüdigkeit. Kurz gesagt: Die komplette Grippe-Symphonie in all ihren Facetten.

Warum steckt man sich ständig wieder an? Kinder haben ein beneidenswertes Talent: Sie sind wandelnde Virenbotschafter. Ihre Art der Krankheitsübertragung? Intensiv, direkt und ohne Rücksicht auf Verluste. Küsschen hier, gemeinsames Kuscheln da – und schon sind wir Eltern das nächste Ziel. Unser Immunsystem? Kämpft sich mühsam durch, bis die nächste Attacke anrollt.

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Gemeinsam unterm Sternenhimmel ums Feuer stehen

Das knisternde Lagerfeuer war der Mittelpunkt des Abends, um das sich Kinder, Eltern und Erzieher:innen versammelten. Die flackernden Flammen, warme Decken und das Murmeln der Gespräche schufen eine Atmosphäre, die sich nur schwer in Worte fassen lässt – gemütlich, herzlich, einfach schön.

Die Kinder tobten, sangen Lieder oder starrten fasziniert ins Feuer. Und natürlich fehlte es nicht an kleinen Leckereien: Selbstgebackene Kekse wurden geteilt, während heißer Tee aus Thermoskannen die kalten Hände wärmte. Für die Kleinen gab es Apfelsaft, und für die Großen vielleicht auch einen Punsch – ganz wie es sich gehört.

Manchmal sind es die einfachen Dinge, die das Herz wärmen – wie ein Abend am Lagerfeuer, der Duft von frischen Keksen und dampfender Tee aus der Thermoskanne. Genau das durften wir gestern im Kindergarten erleben: ein geselliger Abschluss des Jahres unter freiem Himmel.

In einer Zeit, die oft von Hektik und Trubel geprägt ist, war dieser Abend ein wohltuender Kontrast. Kein Stress, keine Eile – nur Zeit, um das vergangene Jahr gemeinsam Revue passieren zu lassen, Geschichten auszutauschen und die kleinen Momente zu genießen.

Ein Lagerfeuer hat diese besondere Magie, Menschen zusammenzubringen. Es lädt ein, innezuhalten, die Wärme zu spüren und einfach den Moment zu genießen.

Fahrrad trotz Winterkälte und Dunkelheit.

Die usselige Jahreszeit ist eine der größten Herausforderungen für alle, die mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs sind. Neben der Dichtigkeit der Kleidung und warmen Fingern geht es vor allem um Sichtbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr. Gerade im Herbst und Winter, wenn die Tage kurz sind und das Wetter oft ungemütlich, wird die Fahrt mit dem Rad schnell zur riskanten Angelegenheit. Eines vorweg: Sehen und gesehen werden ist das A und O. Ein gut gewartetes Fahrrad mit funktionierender Beleuchtung ist ein absolutes Muss. Insbesondere bei jüngeren Verkehrsteilnehmer:innen gilt : Eine Warnweste mag zwar nicht schick sein, aber sie macht einen riesigen Unterschied – vor allem im Dämmerlicht oder bei Regen. Ein sicheres Fahrrad ist nicht nur sichtbar, sondern auch technisch einwandfrei. Bremsen, Reifenprofil und Kette sollten regelmäßig geprüft werden. Ein kurzer Check vor der Fahrt spart nicht nur Ärger, sondern kann auch Leben retten.

Infrastruktur: Farbe ist keine Sicherheit

Doch bei all der persönlichen Vorbereitung bleibt eine Tatsache: Die größte Gefahr für Radfahrer:innen ist eine unzureichende Infrastruktur. Bunte Flächen auf der Straße sind kein Schutz, sondern oft nur ein Feigenblatt. Was wir brauchen, sind protected bikelanes – geschützte Radwege, die deutlich und sicher vom Autoverkehr getrennt sind.

Platz für Fahrräder – nicht auf Kosten der Fußgänger:innen

Ein weiterer Punkt, der oft vergessen wird: Fahrräder gehören auf die Straße, nicht auf den Gehweg. Abstellflächen sollten im Straßenraum geschaffen werden – auf Parkplätzen, nicht dort, wo sie Kinderwagen, Rollatoren oder Fußgänger:innen behindern. Fahrräder sind Fahrzeuge, und sie sollten entsprechend behandelt werden. Fahrzeuge parken mit anderen Fahrzeugen oder es gibt mehr sichere Abstellbügel.

Die dunkle Jahreszeit lässt es sichtbar werden – es ist wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer:innen Rücksicht nehmen und dass die Politik endlich handeln muss. Es braucht mehr Platz für den Radverkehr und dies nicht auf Kosten der Schwächsten. Stattdessen brauchen wir durchdachte, sichere Lösungen, die allen gerecht werden.

Also: Licht an, Rad checken – und vor allem: laut und deutlich fordern, dass unsere Städte endlich fahrradfreundlicher werden! Denn nur mit sicherer Infrastruktur können wir wirklich sicher unterwegs sein. 🌟

Spielplatz wartet auf Spielgeräte

Der Spielplatz am Leo-Statz-Platz – Ein Jahr des Wartens und der Hoffnung. Im Mai 2023 konnten die „Spielplatzexperten“ – also die Kinder, um die es hier geht – bei einer offiziellen Befragung ihre Wünsche und Ideen für den Spielplatz am Leo-Statz-Platz äußern. Die Hoffnung war groß, die Freude über die Möglichkeit zur Mitgestaltung spürbar. Doch seit diesen Tagen ist es still geworden. Nach und nach wurden Geräte zum Teil entfernt, andere repariert und dann entfernt. Aber es gab keine Aushänge, keine Informationen, kein Plan, der anzeigt, was oder wann etwas passieren wird.

Was ist geschehen? Vor mittlerweile einem Jahr begann der Umbau des Spielplatzes. Die alten Spielgeräte wurden Stück für Stück abgebaut – Klettergerüste, Hütten und andere beliebte Spielstrukturen verschwanden nach und nach. Zurück blieb ein fast leerer Platz, der den Kindern jetzt nur noch viel „Raum“ zum Spielen bietet. Das Schlimmste ist nicht der fehlende Fortschritt, sondern die fehlende Kommunikation. Eltern und Kinder stehen vor einem abgesperrten Bereich, ohne zu wissen, wann sich hier etwas ändern wird.

Transparenz ist alles. Ein paar Informationen und ein offener Dialog könnten Wunder bewirken. Ein Schild mit Details zu den geplanten Bauarbeiten, Updates zur Bauphase oder ein Termin für die Fertigstellung – all das würde den Familien zeigen, dass der Platz nicht vergessen ist. Es wäre ein Zeichen, dass ihre Anliegen und die Stimmen der Kinder wirklich gehört wurden und dass ihre Spielträume bald Wirklichkeit werden könnten.

Warum ist das wichtig? Ein Spielplatz ist mehr als nur ein Ort mit Rutschen und Schaukeln; er ist ein Treffpunkt, ein Raum für Fantasie und Bewegung, ein Platz, an dem Kinder ihre motorischen Fähigkeiten entwickeln und soziale Kontakte knüpfen. Ein Jahr ohne funktionierende Spielgeräte ist ein Jahr, in dem diese Möglichkeiten fehlen.

Ein Blick nach vorn. Wir sind gespannt und hoffen, dass das Frühjahr 2025 endlich frischen Wind und neue Abenteuer für den Leo-Statz-Platz bringt. Ein Platz, der schon so viele Kinderlachen beherbergt hat, verdient eine zeitnahe Wiederbelebung und vor allem die Transparenz, die den Familien zeigt: Hier tut sich etwas, und eure Geduld wird belohnt.

An die Verantwortlichen: Ein kleines Update, ein Plan oder sogar eine Infotafel könnte den Unterschied machen. Bis dahin bleibt uns nur zu hoffen, dass bald Leben und Lachen auf den Platz zurückkehren werden.

Eine Reise durch die Zeit. Wenn Spiderman das Spidey-Team trifft .

Es gibt Helden, die ganz offensichtlich nie aus der Mode kommen – und Spiderman gehört definitiv dazu. Aber wer hätte gedacht, dass der Netzschwinger jetzt auch bei den ganz Kleinen so angesagt ist? Dank des Spidey-Teams, einer kindertauglichen Version von Spiderman und seinen Freunden, sind plötzlich auch die „Großen“ im Kindergarten voll im Superheldenfieber. Die Begeisterung meiner Kinder hat mich daran erinnert, bei einer Abholrunde aus der Schule und dem Kindergarten einen kleinen Abstecher in Düsseldorf-Oberkassel zu machen.

Dort, auf einem Dach, sitzt nämlich ein Spiderman und wacht über die Stadt. Es war, als ob die Generationen sich trafen – das Spidey-Team meiner Kids, und ich, mit Erinnerungen an den klassischen Marvel-Helden. Es gibt Figuren und Geschichten die uns alle über Generationen hinweg begleiten – unsere Leben braucht immer wieder kleine Alltagsabenteuer und warum mal nicht Helden in der realen Welt besuchen. Ein wahrlich Treffen der Generationen 😉

Infoabend. Warteliste. Kindergartenplatz.

Bald beginnen wieder diese Infotage in den Kindergärten. Wenn jungen Eltern in #duesseldorf auf viel zu kleinen Stühlen sitzen dürfen und dabei „vortanzen“ dürfen.

Der Herbst steht vor der Tür, und damit beginnt für viele junge Eltern in Düsseldorf eine wichtige Zeit: die Suche nach einem passenden Kindergartenplatz. Die Suche nach einem freien Platz in einem Kindergarten ist anstrengend und zehrt an den Nerven. Durch die Möglichkeit, sich bei mehreren Einrichtungen (in maximal 15 Einrichtungen kann man sich vormerken) parallel anzumelden, wird der Prozess unnötig verkompliziert, verlangsamt und aufgebläht. Trotz dieser Herausforderungen lohnt es sich, gründlich zu recherchieren und die verschiedenen Konzepte genau unter die Lupe zu nehmen. Auch wenn es den Kita-Navigator der Stadt Düsseldorf gibt, der dir bei der Suche hilft, ist der persönliche Eindruck unschlagbar. Sich gründlich zu informieren und „vortanzen“ gehört einfach dazu. Schließlich willst du sicherstellen, dass du den besten Platz für dein Kind findest.

Wenn du im nächsten Jahr einen Platz für dein Kind suchst, dann markiere dir schon mal den Sonntag, den 29. September 2024, in deinem Kalender. An diesem Tag öffnet Kila Bilk von 14 bis 17 Uhr seine Türen für interessierte Eltern. Der Infotag im Kila Bilk ist die perfekte Gelegenheit, die Räumlichkeiten in aller Ruhe zu besichtigen und mit dem engagierten Team und auch anderen Eltern ins Gespräch zu kommen und all deine Fragen rund um das pädagogische Konzept und die Betreuung deines Kindes loswerden. Mehr Informationen findest du auf der offiziellen Webseite: www.kilabilk.de Nutze die Gelegenheit, um Kila Bilk kennenzulernen und die Weichen für die Zukunft deines Kindes zu stellen!

Übrigens: Wir würden immer wieder bei einer Elterninitiative unsere Kinder anmelden – auch wenn dies deutlich mehr Arbeit und Mitarbeit bedeutet. So viel Einfluss und Mitsprache wie in einer Elterninitiative hat man bei keiner anderen Einrichtung.

Müllproblem endlich anpacken.

Heute habe ich erneut bei unserem Kleingartenverein am Dreck-Weg-Tag mitgeholfen. Es ist immer wieder krass-erschütternd was wir jedes Frühjahr aus den Büschen und Grünstreifen sammeln … und dies trotz aller Bemühungen der Stadt Düsseldorf und der AWISTA bleibt immer noch zu viel Müll in unserer Umwelt zurück. Wie ignorant, rücksichtslos und egoistisch kann man nur sein?

Seit über 20 Jahren kommen im Frühjahr mehr als 10.000 freiwillige Helfer:innen aus Vereinen, Initiativen, KiTas, Schulen und anderen Organisationen zusammen, um Müll in Parks, Straßen, Plätzen, am Rheinufer und in der Natur aufzusammeln.

Heute war es wenig einladend im Nieselregen – aber die Straßen um unser Vereinsgelände bis zum Südring und die umliegenden Wege mussten einfach wieder mal gereinigt werden. Es wurden wieder viele alte Autoreifen, Bauschutt, unzählige Kaffeebecherdeckel, auf unserem Abschnitt über 60 Schnapsflaschen, Verpackungen von McDonalds und anderen Fastfood-Ketten und immer wieder Reste von Renovierungsarbeiten inklusive Energiesparlampen gesammelt. Man macht sich die Mühe und bringt es dorthin, aber nicht zum Recyclinghof? Ich verstehe es nicht.

Der Dreck-Weg-Tag ist nicht nur eine Gelegenheit, unsere Umwelt sauber zu halten, sondern auch eine Gelegenheit, gemeinsam als Gruppe aktiv zu sein. Ich finde es toll, dass so viele Menschen mitgemacht und dazu beigetragen haben, dass unsere Stadt ein bisschen sauberer wird

Auf geht’s zum Trödelmarkt der Fürstenkinder.

Als Vater von zwei kleinen Kindern weiß ich (okay, ich bekomme es mit), wie schnell sie aus ihren Kleidern und Spielsachen herauswachsen. Wir sind deshalb immer mal wieder auf der Suche nach gut erhaltener Kinderkleidung und Spielzeug zu einem erschwinglichen Preis. Der Trödelmarkt der Fürstenkinder ist dafür die perfekte Gelegenheit!

Am kommenden Samstag, den 22. April, findet wieder ein Trödelmarkt auf dem Kita Gelände der Fürstenkinder (Fürstenwall 186a) statt. Der Förderverein organisiert diese Veranstaltung regelmäßig im Jahr. Es wird eine breite Auswahl an gebrauchten, aber dennoch gut erhaltenen Kinderkleidungsstücken und Spielzeugen angeboten. Generell, neben dem Vorteil des Preis-Leistungs-Verhältnisses bietet der Trödelmarkt auch die Möglichkeit, nachhaltiger zu leben und unsere Umwelt zu schonen. Durch den Kauf gebrauchter Sachen können wir unsere Ressourcen schonen und die Lebensdauer der Produkte verlängern.

Es lohnt sich, frühzeitig zum Markt zu kommen, um die besten Angebote zu ergattern. Der Markt beginnt um 09.00 Uhr morgens und endet um 14.00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Es gibt Kaffee, Kuchen und andere Leckereien.

Also, liebe Eltern, ich empfehle euch den Besuch des Trödelmarkts am kommenden Samstag. Ihr werdet sicherlich etwas Passendes für eure Kleinen finden. Auf geht’s zum Trödelmarkt der Fürstenkinder.

‚Für die kleine Meise’.

O-Ton meiner Tochter : ‚Für die kleine Meise’. Okay, nun haben die kleinen Piepmatze in der Nachbarschaft auch ein kleines Weihnachtsgeschenk bekommen. Haben heute für die Meisen und Spatzen einige dieser Futterkringel aufgehängt – mal sehen ob sie angenommen werden. Immerhin musste ich einige so anbringen das sie vom Spielplatz aus zu beobachten sind…