Urban Knitting am Fürstenplatz – Ein Blick hinter die Kulissen

Vor zwei Wochen haben wir hier (Link) schon einmal über ein wunderbares Projekt in der Nachbarschaft geschrieben und gehofft, dass sich nach unserem Aufruf jemand meldet.
Wie es der Zufall will, hat das auch Susann gelesen, die zu fast 100% für die Verschönerung am Fürstenplatz verantwortlich ist. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass sie auch bereit war, sich die Zeit zu nehmen um ein paar Fragen zu beantworten und uns einen umwerfenden Blick hinter die „Kulissen“ zu gewähren.

Wer steckt hinter dem ganzen Projekt? Bist du allein oder seid ihr eine Gruppe?

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Tja, tatsächlich habe ich die Teile überwiegend alleine gemacht.

Nachdem ich mich dazu entschlossen hatte, eine Gemeinschaftsaktion beim Aufhängen daraus zu machen, hat eine Freundin noch zwei sehr schöne Pollerüberzieher gehäkelt, die sie dann beigesteuert hat

Für diese gemeinsame „Anbring – Aktion“, geplant am 27. April, habe ich Freunde und Bekannte eingeladen.

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Urban Knitting am Fürstenplatz

Ja, wir sind Freunde von Urban Knitting. Eine graue Stadt durch Häkel- und Stricksachen zu verschönern ist einfach eine tolle Idee und wird leider noch viel zu wenig umgesetzt.

Was die Handarbeitsmeister/innen da neuerdings auf dem Fürstenplatz geschaffen haben ist gelinde gesagt der O-B-E-R-H-A-M-M-E-R!
Wieviel Stunden sind da bitte reingeflossen?

Ich wollte meinen Augen heute morgen nicht trauen und musste nach der Arbeit gleich nochmal auf Entdeckungstour gehen. Blumen, Elefanten, Sterne, ein Leuchtturm, Figuren und Mülleimerwärmer. Überall gibt es was zu entdecken.

Mein höchster Respekt! Ich fände es super, wenn sich einer der Beteiligten melden würde und für ein kurzes Interview Rede und Antwort stehen könnte. Über eure Beweggründe, Zeitaufwand und Inspirationen möchte ich zu gern mehr erfahren.

Ich hoffe sehr, dass alles auch geschätzt wird und nicht sinnlosem Vandalismus zum Opfer fällt. Es wäre schade drum.

 

Forum Freies Theater zeigt „Kummerkasten Menschenstadt“

„Was ärgert Sie? Was sollte sich ändern? “ Das Forum Freies Theater (FFT) zeigt vom 6. bis zum 8. Februar die Premiere der Performance „Kummerkasten Menschenstadt„. Das Künstlerduo Verena Billinger & Sebastian Schulz hatte mit einer Holzhütte öffentliche Orte in der Düsseldorfer Innenstadt „besetzt“ (u.a. den Oberbilker Markt, den Fürstenplatz und den Heinrich-Heine-Platz) und in der Großraumvariante der klassischen Meckerbox Passanten zum Gespräch eingeladen… Das klingt spannend und macht neugierig 🙂Das Foto vom Fürstenplatz ist übrigens von Christian Herrmann

Radeln. Radeln. Radeln.

Übrigens „Critical mass“ in Düsseldorf – diesen Freitag (13. September) um 19:00 Uhr / Treffpunkt am Fürstenplatz Infos: https://www.facebook.com/events/644093168935611/ wer schon mal üben will – am Abend vorher ist die „Fun- Variante“: Radnacht in Düsseldorf Link: https://www.facebook.com/Radnacht

„Aus Freude am Fahren“ – CriticalMass

„Aus Freude am Fahren“ 😉 diese Woche ist am Freitag mal wieder CriticalMass – also Fahrradkette schmieren und am 9. August ab 19:00 Uhr am Fürstenplatz, Düsseldorf sein. Der Rest wird sich ergeben 😉

Sommerpause in Bilk

Da macht also „da Gino“ bis zum 25. August wirklich, richtig Ferien – schock – woher bekommen wir denn nun die Vollkornpizza? 😉 Wir wünschen schöne Ferien und erholt euch gut 🙂
Update: Es ist nicht nur da Gino am Fürstenplatz, auch der JadeImbiss hat zu oder unser Backup-Kiosk auf der Bilkerallee…

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„Unsere Stadt ist keine Ware.“ Anzeichen für eine fortschreitende Gentrifizierung

Laut der Facebook-Seite Freiräume für Bewegung haben sich heute Nachmittag – „Mehr als 60 Menschen versammelten sich heute vor dem ehemaligen toom-Gelände an der Oberbilker Allee in Düsseldorf, um gegen den Bau eines geplanten Luxusghetto und für bezahlbaren Wohnraum zu protestieren.
In den lokalen und regionalen Medien konnte man sich in den letzten Wochen ein wenig über die Planungen des Investors für die rund 6.200 qm erfahren. Es sollen in der direkten Nähe zum Volksgarten – ähnlich wie am Fürstenplatz und Färberstraße – Wohnungen für den „gehobenen Anspruch“ entstehen…. Na dann.