Seit 19 Jahren kann man bereits regional und saisonal einkaufen gehen…

🎉🌾🥕 19 Jahre gibt es ihn schon – den rheinischen Bauernmarkt auf dem @friedensplaetzchen . Herzlichen Glückwunsch! 🎉🌾🥕 Am Freitag wird es einige Besonderheiten und kleinere Überraschungen geben – insbesondere für die Kinder – und auch Gäste aus der Gründungsphase werden vorbeikommen. Es lohnt sich mal mehr Zeit für den Einkauf einzuplanen 🙂

Es ist unglaublich zu sehen, wie dieser Markt seit seiner Gründung zu einem etablierten und bekannten Treffpunkt geworden ist. Was vor über 20Jahren als Idee begann, die Agenda 21 stärker in den Fokus zu rücken, hat sich zu einer Gemeinschaft entwickelt, die Generationen übergreifend Kunden anzieht und Freundschaften entstehen lässt.

Der Markt ist nicht nur ein fester Bestandteil des Wohnquartiers, sondern auch ein wichtiger Baustein für die Versorgung mit frischen, saisonalen und regionalen Produkten. Hier finden wir Obst, Gemüse, Eier, Fisch und Käse aus der Region.

Wir gratulieren Allen die den Markt zu dem gemacht haben, was er heute ist!
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Mal mich an. Kunst sucht Anschluss.

In einer Welt, in der jeder ein Handy in der Tasche hat, sind öffentliche Telefonzellen zunehmend obsolet geworden.

Viele von ihnen sind bereits abgebaut oder stehen stillgelegt und ungenutzt im Weg herum. Aber was passiert, wenn wir unsere Vorstellungskraft nutzen und eine alte Telefonzelle zu etwas Neuem und Aufregendem umfunktionieren?

Eine Idee – von vielen – könnte darin bestehen die Telefonzelle zu einer Art „Wall of Fame“ für Streetart umzugestalten. Streetart ist seit vielen Jahren eine beliebte Form der urbanen Kunst, die oft in der Nacht heimlich an öffentlichen Orten angebracht wird. Die Telefonzelle könnte so ein einzigartiger Ort für Künstlerinnen und Künstler werden, um ihre Kunstwerke zu präsentieren und quasi auszustellen.

Eine Telefonzelle als farbenfrohes und lebendiges Kunstwerk – das von verschiedenen Streetart-Künstlern gestaltet wird… eine kleine Galerie auf einem öffentliche Platz. Durch die Gestaltung der Telefonzelle können Künstlerinnen und Künstler aus der Umgebung zusammenkommen, um an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten.

Ob man nicht diese Telefonzelle auf dem Friedensplätzchen von der Deutschen Telekom geschenkt bekommen könnte?

25 Jahre Friedensplätzchen.

Ein valider Anlass um dies zu feiern – und zwar angemessen mit einem gemeinschaftlichen Abendessen… Also low-level ohne viel Tamtam, mit einer langen Tafel und einem MitmachBuffet von der Nachbarschaft für die Nachbarschaft. So wie wir von der AnwohnerInnenInitiative nun mal sind. Diesen Samstag ab 17 Uhr geht es los – bring bitte euer eigenes Geschirr und Besteck mit 😉 Es ist viel passiert in den letzten 25 Jahren…

Trödelt euch glücklich. Am 21.05.2022 auf dem Friedensplätzchen

Die AnwohnerInnenInitiative auf dem @friedensplaetzchen hat die Genehmigung bekommen : es wird am 21. Mai 2022 einen Floh- und Tröfelmarktz (von 11 bis 17 Uhr) auf dem Friedensplätzchen geben 🙂 Nach einer elendslangen Durststrecke kann man nun endlich wieder – mit Maske und Abstand – trödeln kommen. Vorbereitungen laufen bereits – wir freuen uns wie Bolle drauf 🙂

Lastenhelfer Friedensfahrt am 9. März 2022

Diesen Aufruf teile ich gerne 🙂 Der @adfcduesseldorf ruft zusammen mit den Lastenhelfern zur Fahrrad-Friedensdemo auf. Am Mittwoch, 9. März um 16.30 Uhr – Treffpunkt ist auf dem Johannes-Rau-Platz.

Am Mittwoch rollte die Fahrrad-Friedensdemo mit klingelnden Fahrrad-Friedensglocken durch Düsseldorf; Veranstalter sind die „Lastenhelfer“, ein Zusammenschluss von Menschen mit Lastenfahrrädern. Die autokratenölfreie Veranstaltung transportiert dabei gesammelte Spenden auf dem (Lasten-)Rad zum Generalkonsulat der Ukraine und sammelt Geldspenden ein.

Wir treffen uns um 16:30 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz (am Landtag NRW) zu einer kleinen Kundgebung. Abfahrt ist gegen 17 Uhr. Das Ende der Veranstaltung wird vor dem Ukrainischen Konsulat in der Immermannstraße 50 gegen 18 Uhr sein. Wer schon Spenden gesammelt haben sollte, kann diese gerne mitbringen. Bitte beachten: Als Sachspenden eignen sich vor allem Hygieneartikel, haltbare Lebensmittel (Konserven in Dosen) und Babynahrung. Am wirksamsten sind jedoch Geldspenden. Dafür radeln Sammeldosen mit. Diese lassen sich bekanntlich am besten transportieren und vom eingesammelten Geld können beispielsweise dringend benötigte Medikamente erworben werden. #standwithukraine

Alte Telefonzelle als eine legale Graffiti-Fläche freigeben. Wie wäre es?

Es wurde mal wieder ein wenig weiter dekoriert auf dem @friedensplaetzchen… Ist echt hübsch geworden 🙂 Eine Frage an @duesseldorf und @deutschetelekom – Gäbe es eine realistische Chance die alte Telefonzelle auf dem Plätzchen als eine legale Graffiti-Fläche umzugestalten und freizugeben? Es wäre als eine legale Fläche eine echte Bereicherung.

Ungenutzte Telefonzelle wieder nutzbar machen

Hab gerade erst gesehen das in der Telefonzelle (je es gibt noch ein solches Exemplar) auf dem @friedensplaetzchen kein Fernsprecher mehr hängt… es ist also out of order. Nur so als Idee: Könnte nicht solche Häuschen erhalten und zu kleinen Ausstellungsräume umgestalten? Es gibt bestimmt noch mehr Telefonzellen die man umnutzen könnte und mit einer neuen Bestimmung einen neuen Sinn geben kann. Oder einfach diese Zelle in einem „frischen mausgrau“ komplett lackieren und für #streetart freigeben und im Inneren kann man prima Gartengeräte für die Nachbarschaft deponieren 😉

Dauerhaftes Weihnachtsfeeling für’s Friedensplätzchen

Auf dem Friedensplätzchen hat es leider ein Baum nicht über den Sommer geschafft. Es gibt einige Straßenbäume bei uns im Viertel die mit den stressigen Bedingungen nicht klargekommen sind. Ich setze meine Hoffnung auf die Zukunftsbaumliste der Stadt @duesseldorf. Bevor man aber über eine reguläre Ersatzpflanzungen nachdenkt – wie wäre es stattdessen mit einem ‚lebenden Weihnachtsbaum‘?

Der Standort auf dem Friedensplätzchen ist insofern optimal da der Bauernmarkt nicht tangiert wird. Und auch die Fläche davor bietet sich an – I know, ist nicht so zentral mittig, aber man kann nicht alles für 6 Wochen im Jahr haben… Dann muss auch nicht jedes Jahr ein 16 Jahre alter Baum gefällt werden, um für wenige Wochen einen dekorativen Treffpunkt in der Nachbarschaft zu schaffen. Es gab vor zwei Jahren schon mal erste Überlegungen und Gespräche inklusive Ortstermin dazu und auch die positiven Erfahrungen vom Fürstenplatz und aus dem Zoopark wurden zusammengeführt – vielleicht kann man dies Thema wieder aufgreifen und dies zeitnah einbringen. Ich würde mich auf einen weiteren ‚Lebenden Weihnachtsbaum‘ im Viertel freuen 🙂


In dem Sinne – die Zeit rennt und bald ertönt wieder „oh Tannenbaum“ und diese Ohrwurm von Wham! auf dem Plätzchen im Herzen von Unterbilk.