#15 ohrwurm

Meine Weste hat Flecken, die man nun mal hat.
In der Konsequenz macht vieles keinen Sinn,
doch mich zu dem, der ich Heute bin.

auch als Vegetarier darf man die „Broilers“ hören und sich mit „Alles Was Ich Tat“ in den Tag amöbenartig bewegen – okay, Beiträge kann ich auch im Bett tippen. Diese Punkband aus Düsseldorf spielt in einigen Tagen im Stahlwerk zum Tanze auf (leider schon ausverkauft). Sehr Klasse was die Combo zwischen Punk, Ska & Oi produzieren. Verlierer sehen anders aus.

#14 ohrwurm

Wir müssen nur wollen – Wir müssen nur.
Muss ich immer alles müssen was ich kann?
Eine Hand trägt die Welt und die andere bietet Getränke an?
… Wir können alles schaffen genau wie die toll
dressierten Affen wir müssen nur wollen

„Wir sind Helden“ der Arbeit und „müssen nur wollen“. Einfach sich mal wieder eine kleine Auszeit nehmen – und der Tretmühlen des Lebens ein wenig Sand ins Getriebe schütten. Parole: Für ein Recht auf Faulheit – okay, dann wenigstens für ein Anrecht auf ein gemütliches Wochenende mit radeln, chillen & dvd schauen 😉

#12 ohrwurm

Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung,
mit der ich euch gegenüberstehe und wenn ihr schon dabei seid,
dann betrachtet auch mein Aussehn
als Symbol der nicht-identifikation mit
euren Werten.

Die Ärzte mit „Rebell Lyrics“ haben sich mal wieder in meiner Ohrmuschel festgesetzt… ob dies die Vorzeichen der 1. Mai-Demos sind?

#10 Ohrwurm

I will paint my picture
Paint myself in blue and red and black and gray
All of the beautiful colors are very, very meaningful
Yeah but you know gray is my favorite color

… und wiedermal ein nettes Lied – das durch meinen Gehörgang rumpelt. Eine perfekte akustische Untermalung für den Tee am Mittag – Counting Crows (Mr. Jones) – generell gut zum „Füßewippen“ lassen… nicht wirklich positive Stimmungen – aber Melancholie darf man auch mal pflegen. 🙂

#9 ohrwurm

Ich denke verkehrt, ich denke verdreht,
Ich denke dass ich Nichts und mich niemand versteht.

Tu nur das was dein Herz dir sagt, Alles andere soll dich nicht stören, Doch mein Herz steckt im Kopf und mein Kopf steckt im Sand. Darum kann ich mein Herz nicht richtig hören.

Und mal wieder etwas für einen verregneten Tag in der Stadt 🙂
Mit dem Lied der Sportfreunde Stiller kann man prima als Kleinstadtphilosoph sich selbst betrauern und oder grübeln. Aber: es nützt ja nix 😉