Einkaufsgewohnheiten auf Winterzeit umstellen.

Es gibt nicht nur bei der Bahn einen Winterfahrplan – auch auf dem Rheinischen Bauernmarkt 😉 Verständlicherweise, denn es geht insbesondere um die frostempfindliche Ware und okay, auch um die kalten Füße. Bis zum Frühjahr kann man also nur noch bis 17 Uhr auf dem Markt einkaufen gehen. Auch okay. #supportyourlocal

Wann beginnt die Kürbis-Saison? Genau jetzt.

Falls ihr Kürbisse braucht für den Topf / Backofen oder als herbstliche Dekoration oder um Halloween 🎃 in der Spielgruppe zu feiern… schaut doch mal beim Bauernhof an der Fährstraße vorbei. Im Hofladen der Familie van der Wingen bekommt ihr den regionalen Kürbis zu einem fairen Preis und die Auswahl ist riesig… generell lohnt sich ein Besuch auf den Hof – denn die Kids können unterschiedliche Hühner beobachten und das gemütliche Schwein im Freigehege bestaunen.

weirdspace @home genießen

Verrückte Idee : ich mach uns jetzt gleich einen Coffee to-go am heimischen Herd und gehe damit bis zum Sofa 😉 Hab es erste jetzt mitbekommen und bin schwer begeistert : es gibt den leckeren Kaffee von @weirdspace_____ auch als ganze Kaffeebohne zum selbst mahlen – und dies unverpackt in einer Apothekerflasche 🙂 #unverpackt #supportyourlocal

Maronen selber machen.

Maronen selber machen. Ein erster wichtiger Schritt – einen Kastanienbaum finden und sich beim sammeln nicht zu oft picken lassen 🙂 Wir lassen die Esskastanien ein wenig liegen, damit wir die kleinen Bewohner noch aussortieren können. Die kleinen Bohrlöcher und das Bohrmehl sind nach 2 Tagen besser zu erkennen… wollen schließlich leckere Maronen haben.

Dies ist ein gerettetes Brot.

Man sieht es ihm nicht an und schmeckt es auch nicht… Aber eigentlich sollte es im Müll landen und aus der Verwertungskette herausfallen. Und das war nicht das einzige Brot! Am Fairteiler von @foodsharingduesseldorf gab es eine ganze Kiste voll – dazu noch etliche Bananen, verschiedene Gemüsesorten, Brötchen in einem großen Müllsack, Kuchen und Teilchen in einer Kiste, verpackte Nahrungsmittel und vieles mehr.

Lebensmittelverschwendung ist ein echtes First-World-Problem. Unser Konsumverhalten ist zunehmend von Egoismus, Ignoranz und Degeneration geprägt. Durch unser Einkaufsverhalten vernichten wir jedes Jahr Millionen Tonnen an Lebensmitteln – allein in den Supermärkten sollen es rund 3 Millionen Tonnen jährlich sein.

Aber zurück zum Brot: Es schmeckt wie frisch gekauft, sollte aber eigentlich entsorgt werden. Und um an solche Lebensmittel zu kommen, haben sich die Zeiten in den letzten Jahren verändert. Heute muss man sich nicht mehr heimlich zum Containern verabreden – die Besitzverhältnisse und Entsorgungsrichtlinien sind mittlerweile gesetzlich klar geregelt.

Zum Glück gibt es mittlerweile zahlreiche Initiativen, die im großen Stil Lebensmittel retten. Auf den Standorten von Foodsharing kann jeder gerettete Lebensmittel erhalten – und wer sich aktiv einbringen möchte oder mehr über die Regeln, Quellen und Hygienemaßnahmen erfahren will, kann dies auf der offiziellen Seite nachlesen: foodsharing.de.

Weintrauben ohne Plastikfolie und ohne Umwege.

Wenn die eigenen Trauben im Garten nix werden…. dann ist man total begeistert wenn es bei Crowd_farming einen Bauern gibt der 5kg Trauben dir verkauft 🙂 super lecker und perfekt als Snack und für eine Marmelade. Es ist sinnvoll direkt bei den ErzeugerInnen zu bestellen und so die ZwischenhändlerInnen zu umgehen. Die Ware ist frischer (bio, ohne Pestizide, Wachs oder anderen Substanzen) und kommt #plastikfrei bei einem an der Haustür an. By the way ‘ohne Plastik‘ – wäre dies nicht auch für euch von Pure Note eine Möglichkeit? Eine Art Hub für die KundInnen anzubieten und so das Obst & Gemüse von @crowd_farming einfacher zu teilen? Denn wer braucht schon 5 kg Trauben oder 10kg Orangen… Denke an die Idee von einer Cooperation oder Kollektiven.

Aus dem Beet auf den Teller

Möhren aus dem erdigen Boden ziehen… ist in meiner Vorstellung ein Highlight im Gartenjahr und bestimmt ein echt befriedigender Moment. Nur leider muss ich unseren Pflanzen noch die Exemplare aus dem Beet der Nachbarin zeigen. Vielleicht bringt dies ja den gewissen Kick und es gedeihen nicht nur Snack-Möhrchen bei uns im Hochbeet (die anderen haben die Nager schon gekostet und vertilgt).