Innenstadtgrün

Ab ins Beet und Kartoffeln ausbuddeln.

Es tut gut sich regelmäßig dreckige Fingernägel zu holen. Warum auch immer – das eigene Gemüse schmeckt anders und man isst auf einmal noch bewusster.

Jepp. Es ist manchmal frustrierend. Manchmal ist es aber auch erstaunlich einfach zu gärtnern. Dann denkt man : Jetzt hab ich es verstanden und *ZACK* ist es genau falsch oder die Maus war schneller… Beim Beispiel Kartoffeln: Es waren alles gekeimte Kartoffeln denen wir eigentlich keine echte Chance gegeben haben. Und aus den drei kleinen Beeten mit Kartoffeln haben wir dann drei Kinderschubkarren mit Kartoffeln geholt. Deutlich mehr (natürlich) als wir gesetzt hatten und auch die Pflege mit dem aufhäufeln haben wir viel zu spät (waren anders beschäftigt) begonnen und auch unser Wassermanagement war im heissen Sommer eher – zufällig. Aber es hat trotzdem funktioniert. Bei den gesteckten Zwiebeln (teuer gekauft) haben nur drei, vier es geschafft… die anderen waren plötzlich welk und verspeist. Es ist ein Lernprozess und ein fröhliches ausprobieren an der frischen Luft.

über

Kurz was über mich: "Ich bin mit meinem bisschen Mensch sein derartig ausgelastet - zum Deutsch sein komm' ich ganz selten."(Volker Pispers)