
Die aktuelle Hitzewelle bringt nicht nur Asphalt zum Flimmern, sondern auch den Rheinischen Bauernmarkt zur Planänderung: Am Freitag heißt es auf dem Friedensplätzchen schon um 14 Uhr Feierabend. Was für Schulen und Kitas funktioniert, gilt auch auf dem Wochenmarkt – Hitzefrei. Wer einkaufen will, sollte das am Freitag besser in die Vormittagsstunden verlegen.
Der Grund ist so naheliegend wie unausweichlich: Temperaturen jenseits der 30 Grad sind weder für frisches Obst und Gemüse noch für die Menschen hinter den Ständen wirklich zu stemmen. Was knackig bleiben soll, leidet – und wer verkauft, steht stundenlang in der prallen Sonne. Verständlich, dass hier die Reißleine gezogen wird.
Noch ein Hinweis für die kommende Woche: Der Stand der Gemüse und Obststand der Familie Esser bleibt am Dienstag leer. Grund ist das Schützenfest in Büttgen – da wird nicht verkauft, sondern gefeiert.
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