Die neue Single, neues Gefühl im Bauch. „Allein“ von MASSENDEFEKT ist da – und eröffnet ganz nebenbei das 25. Bandjahr. Vierteljahrhundert Punkrock mit Herz, Haltung und ordentlich Patina – und trotzdem klingt der Song frisch, ehrlich und verdammt nah dran. „Allein“ ist kein Jammerstück, sondern ein kurzer Stopp in dieser Dauerrotation namens Alltag. Ich hab das Ding diese Woche auf Deezer im Loop gehabt – und es trifft. Alleinsein ist kein Rückzug – manchmal ist es das, was dich wieder auflädt.
Ich habe die Stadt gerade allein für mich.
(..) Von allem immer viel zu viel.
Nur noch Druck und kein Ventil.
Keine Menschen, keine Autos, keiner schreib mich an. Kein Stress, keine Meetings und keinen Plan.(..) Ja, ich muss weiter immer weitergehen. Flüchten vor dem Sturm, vor den anderen, die mich nicht verstehen.
Euer Ding, das fühle ich nicht. Mach den Scheiß doch ohne mich.
Keine Menschen, keine Autos, keiner schreit nicht an. Kein Stress, keine Meetings und keinen Plan.
Und für den Augenblick gehört die Welt nur mir. Allein.
Kein Lärm, keine Stimmen, keine Menschen, kein Scheiß, kein Hass, keine Lügen, keine Grenzen, kein Streit.Und von dem Augenblick gehört die Welt nur mir. Allein, allein. Nur mir allein.