Düsseldorf (Mein Blumentopf) ist so ein Lied. Zwar rund 8 Jahre alt, aber immer noch da. Wie der erste Blick morgens aus dem Fenster. Wie dieses Gefühl: Hier bin ich richtig. Enkelson erzählt nicht vom Hochglanzprospekt.
Er erzählt von Pempelfort, Kö, Altstadt, Carlsplatz, Gerresheim.
Von Glanz und Oberflächlichkeit – und davon, dass man trotzdem bleibt.
Oder vielleicht genau deshalb.
Krass, wo komm′ die Menschen her, was wollen all‘ die Menschen dort
Hier bekommt man mit, wie sich der Stadtaffe sattgafft
An Oberflächlichkeit, weil er die Schönheit dieser Stadt nicht rafft
Dass er gefangen ist, wie du und ich, glaubst du das denn wirklich
Siehst du diese Schönheit nicht
Draußen auf der Kö lässt man Peinlichkeiten peinlich sein
Verkehrte Welt und trotzdem doch die wundervollste Stadt am RheinDüsseldorf
Ich liebe diese Stadt
Und eigentlich hat mich die Stadt noch lange nicht satt gemacht
Ich will dich atmen deinen Glanz und deine Farben doch
Zwischen all dem Schein scheinen leider deine Narben nochDüsseldorf
Oh ich liebe diese Stadt
Was hab ich für dich und du auch schon für mich gemacht
Ich bleibe hier, auch wenn ich ganz weit weg bin
Du bleibst meine Heimat ich weiß wo meine Wurzeln sind