Igel in der Stadt.

Anyway: Naturschutz ist und bleibt nun mal Handarbeit. Daher: Wer das Glück hat, einen Garten zu besitzen, kann einiges tun, um den Igeln im Umfeld unter die Arme – oder besser gesagt, die Stacheln – zu greifen:

  • Laub- und Reisighaufen anlegen: Ein Haufen aus Laub, Zweigen und Reisig ist ein natürlicher Schutz und dient dem Igel als Unterschlupf und Wärmedämmung. Größere Haufen bieten dabei eine bessere Isolation.
    • Igelhäuser bauen oder kaufen: Eine weitere Möglichkeit ist ein speziell konstruiertes Igelhaus. Diese kleinen „Unterschlupf-Hotels“ bieten den Igeln eine sichere Unterkunft und können einfach im Garten aufgestellt werden.
  • Naturnahe Gartenpflege: Gärten und Parks sollten – wo möglich – naturbelassen und ohne Chemikalien gepflegt werden. Giftfreies Gärtnern ist besonders wichtig, da Igel Insekten und andere Kleintiere fressen, die von Pestiziden und Düngemitteln beeinträchtigt werden könnten.
  • Durchlässe schaffen: Ein Zaun mit kleinen Durchgängen ermöglicht es Igeln, in den Garten hinein- und wieder herauszukommen. So können sie in einem größeren Gebiet auf Futtersuche gehen und Unterschlupfmöglichkeiten nutzen.

Wichtig: Für Tipps und Notfälle findet ihr Hilfe bei www.pro-igel.de – im Blog bereite ich einen längeren Artikel mit praktischen Links und Tipps gerade vor…


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Autor: micha_koester

Ich bin Blogger, Kleingärtner und gerne auch politisch-bewegt.

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