
Eine bunte & chaotische Stadt und daher liegt auch eine bunte & chaotische Woche hinter mir – naja, auch noch vor mir :-) Mein Besuch ist durch eine gewisse Ruhe geprägt – er ist auch nicht durch die sonst üblichen touristischen Ansprüche motiviert. Durch meine zahlreichen Aufenthalte in dieser kosmopolitischen Stadt – ich liebe die vielen Kulturen und ganz besonders die 1281 Brücken – bin ich nicht mehr genötigt zum Rembrandthuis, Anne-Frank-Huis oder dem Rijksmuseum zu eilen. Ich kann die bekannten und üblichen touristischen Hotspots elegant umgehen – und mich mit finden, erleben und entdecken beschäftigen.
Als Startpunkte nutze ich eine Unterkunft im Stadtviertel “de Pijp”. Zwar nicht unmittelbar im Zentrum aber – on foot ist man in 10 Minuten mitten drin. De Pijp ist vergleichbar mit Bilk, Oberbilk oder Flingern – nur in de Pijp ist das Leben, im Unterschied zu dem in Düsseldorf, wirklich Multikulturell und zusätzlich auch noch stark alternativ-links-politisch beeinflusst. Die Hippiläden, EineWeltShops, Ökoläden, unzähligen Initiativen, das Molli (ein KraakerCafe), … usw. sprechen da eine deutliche Sprache ;-) weiter…